Behandlungsbeginn

– “ auf dem Weg zum strahlenden Lächeln“

Heute hat meine Zahnbehandlung bei Herrn Dr. Sobothe in Völlnerkönigsfehn begonnen.

Ich bin ganz entspannt und ohne Ängste hingefahren, habe nur wenige Minuten, die ich eigentlich zu früh war, gewartet und los ging es.

Die Behandlung gegann um 11 Uhr und nach ca. 1  1/4 Std. war die erste Sitzung auf dem Weg zum stahlenden Lächeln beendet. Es wurden im Unterkiefer zwei Zähne gezogen und ein paar Zähne angeschliefen. Einige Lücken waren ja schon vorhanden.

Die Spritzen für die Betäubung waren nicht schlimm, der kleine Stich am Anfang war kaum zu spüren.  Im Gegensatz zu meinen früheren Erfahrungen mit Spritzen wurde vielleicht etwas schneller gespritzt, dennoch war die Betäubung sofort da und ich habe keinerlei Schmerzen gehabt, bzw. habe irgendwas gemerkt.

Schlimm war für mich eigentlich nur dieses lange Sitzen und den Mund immer wieder über längere Zeit geöffnet zu halten.  Blöde war natürlich auch die taube Lippe, hier hatte ich das Gefühl ich hätte Lippen und Kinn wie ein aufgepusteter Ballon, aber das ist unumgänglich und wenn dann beim Ausspülen des Mundes das Wasser mal daneben läuft ist es kein Beinbruch. Arzt und Helferin waren sehr bemüht und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Für mich war  zu erkennen, daß die Arbeitsabläufe koordiniert und vorgeplant waren. Vor dem Ziehen der Zähne wurde nochmal der Zahnstatus abgeglichen, damit auch die richtigen Zähne gezogen wurden.

Das Provisorium für den Unterkiefer ist etwas ungewohnt, nicht weil es ein Fremdkörper ist, sondern weil ich jetzt wieder eine komplette Zahnreihe im Mund habe. Das Provisorium sitzt noch nicht so wie es müsste, aber besser als das von meinem vorrigen Zahnarzt anfertigte Provisorium für nur zwei Zähne im Unterkiefer.

Die Betäubung hat lange angehalten und war erst am späten Abend ganz weg. Leichte Druckempfindlichkeit verspüre ich noch beim Tasten des Unterkiefers, aber nach einer so intensiven Behandlung denke ich ist das ganz normal.

Der gezogene Zahn im Oberkiefer hat ein riesiges Loch hinterlassen und hat auch lange geblutet.  Ich habe  immer wieder sterile Tupfer benutzen müssn.

Ich konnte den ganzen Nachmittag bis zum späten Abend nicht wirklich sprechen und habe mich auch hingelegt, was sicherlich nicht mein Schaden war.  Erst gegen 17 Uhr war ich heute in der Lage mit einem Strohhalm  zu trinken.  Leichte Kopfschmerzen hatte ich dann ab dem späten Nachmittag, doch als ich endlich trinken konnte habe ich auch eine klare Brühe getrunken und danach wurden die Kopfschmerzen weniger und verschwanden dann ganz.

Gegessen haben wir eine leckere Hühnersuppe, die Arno uns frisch gekocht hat. Lecker sage ich euch….obwohl ich den Hunger nicht so wirklich wahrgenommen habe.

Morgen gehts weiter.






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